FAQ Fragen & Anworten

FAQ Fragen & Anworten

auf dem Weg zur eigenen Brauerei

Du hast noch fragen?

Flecks Brauhaus Technik Austria stellt Ihnen ausgewählte Fragen/Antworten zur Verfügung. Diese "Häufig gestellten Fragen" bringen von Bier- und Brauinteressierten immer wieder gestellte Fragen auf einen Punkt und bieten Ihnen einen ersten Überblick.

FAQ

Wer darf brauen?

Als Gastronom dürfen Sie eine Hausbrauerei errichten und betreiben.  Außerdem dürfen Sie auch das von Ihnen produzierte Bier in Ihrem Lokal ausschenken und verkaufen.

Brauche ich einen Braumeister?

Durch unsere Einschulung stellt es kein Problem dar, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter selbst brauen möchten. Natürlich besteht trotzdem die Möglichkeit einen ausgebildeten Braumeister anzustellen. Dies ist jedoch zur Bierherstellung weder zwingend notwendig, noch gesetzlich vorgeschrieben. 

Bei größeren Brauanlagen empfiehlt er sich jedoch.

Anders ist derzeit die Gesetzeslage In Deutschland: hier ist es verpflichtend einen Braumeister zu beschäftigen, wenn Sie planen Ihr Bier auch außerhalb der eigenen Gaststätte zu verkaufen.

Generell gilt: Heutzutage hilft moderne Technik beim Brauen so sehr, dass Sie unbesorgt selbst als angelernter Brauer erfolgreich sein können..

Wie oft und wieviel wird gebraut?

Sie sollten sich an Ihrem voraussichtlichen Wochenbedarf orientieren und im Normalfall höchstens zwei bis viermal pro Woche brauen, um den Arbeitsaufwand gering zu halten. Sie sollten bedenken, dass ein Sud immerhin ca. acht  Stunden Zeit beansprucht - auch wenn Ihr effektiver Arbeitseinsatz nur bei zweieinhalb bis drei Stunden liegt und somit ein Betrieb "nebenbei" möglich ist.

Die Wochenmenge ergibt sich durch: Zahl der Sude x Sudhausgröße. Die produzierte Menge muss sich dabei natürlich auch an den zu Verfügung stehenden Tanks zur Gärung und Lagerung orientieren.  Dabei ist zu berücksichtigen, dass untergärige Biere ca. vier Wochen bis zur vollen Reife benötigen - und damit die Jahreskapazität reduzieren. Die meisten obergärigen Biere können im Vergleich dazu in etwa der Hälfte dieser Zeit fertiggestellt werden.

Welche Biere werden gebraut?

Sie können mit Hilfe unserer Rezepturen fast alle vorstellbaren Biere brauen -  Eine exakte Kopie eines industriell hergestellten Bieres zu produzieren wird allerdings nicht möglich sein.

Mit wachsender Erfahrung werden Sie in der Lage sein, sich selbst an gewisse Kundenwünsche anzupassen oder Ihrer Fantasie bei der Kreation von Rezepturen freien Lauf zu lassen. Möglich sind obergärige Biere (Weizen, Alt, Kölsch, englisches Ale, irisches Stout etc.) sowie untergärige Biere (Pils, Lager, Märzen, Bock etc.) Hefetrübe, helle, bernsteinfarbene oder dunkle Biere, sowie Normalbier und Starkbier.

Die Haltbarkeit für hefetrübes Bier ist ausgezeichnet – Diese beträgt mehrere Monate, je nach Alkoholgehalt. Filtrierte Biere sind möglich, jedoch komplizierter herzustellen und letztendlich weniger stabil. Problematisch ist die Produktion von Leichtbier. Alkoholfreies Bier lässt sich derzeit etwa in kleinen Auflagen kaum kostengünstig produzieren.

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Welche Genehmigungen werden benötigt?

Keine Angst! Heutzutage werden Kleinbrauereien von den Behörden routinemäßig abgewickelt.

Beim Gewerbeamt/der Gewerbebehörde wird vor Montagebeginn um die Betriebsstättengenehmigung für die Hausbrauerei angesucht. Mit Hilfe unserer technischen Einreichunterlagen ist das kein Problem. Nach dem Probebetrieb wird die Brauerei durch eine Kommission geprüft. Hierbei werden Aspekte wie Sicherheit und Hygiene in einer Niederschrift festgehalten.

Dem Hauptzollamt, das für den Betriebsort zuständig ist, sind rechtzeitig der Betriebsbeginn und die Bier-Kapazität mitzuteilen. Diese Informationen dienen dazu die Biersteuer von ca. 5 bis 10 Cent/Liter, die man als Braubetrieb abführen muss, festzulegen. Damit verbunden ist eine Aufzeichnungspflicht, die Sie mit Hilfe unseres Brauprotokolls vollständig erfüllen.

Wie präsentiert man eine Hausbrauerei erfolgreich?

Die Hausbrauerei zeigen - nicht verstecken.  Versuchen Sie Brauaktivitäten auch in Gegenwart Ihrer Gäste durchzuführen und den Brauvorgang zu zeigen. Sie können Ihre FLECKS Anlage ohne Probleme harmonisch in die Gaststätte integrieren, indem Sie die passende Mischung aus Kupfer, Messing und Edelstahl wählen.

Prägen Sie Ihre Gaststätte mit einem gemütlichen Brau-Ambiente. Neben Logo, eigenen Biernamen, Bierdeckeln und Gläsern, können auch Dekoration und Kleidung abgestimmt werden. Entwerfen Sie eine Speisenkarte, die speziell Bier-spezifischen Speisen und auch Bier enthaltende Speisen hervorhebt.

Wodurch schmecken die Flecks Biere so vollmundig?

Die vollmundigsten Craft Biere sind Ergebnis insbesondere der FLECKS Maische Technologie.

Was ist der Vorteil eines Familienunternehmens?

Kontinuität, Zuverlässigkeit und Innovationsfreudigkeit in der Kundenbeziehung.

Was sind die besonderen Vorteile von Flecks?

  • Modernste Anlagen mit hohem Automationsgrad (Qualitätssicherung und Kostenreduktion)
  • Ästhetisches Design und handwerklich perfekte Ausführung
  • Einfache Bedienung auch für Anfänger
  • Optimales Service (Einplanung, Montage, Schulung, Bierrezepte, Online-Betreuung)

Wie lange dauert ein Projekt?

Von der Bestellung bis zur Eröffnung ca. vier bis sechs Monate.

Wieso habt Ihr eine Preisliste?

Als Kunde möchte man so schnell wie möglich ein Projekt realistisch einschätzen können. Wir glauben daß, das mit einer strukturierten und transparenten Preisliste am besten erreicht wird.

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